Masterplan OKAL Haus

Editorial OKAL-Buch


WARUM EIN BUCH?

Weil weniger in diesem Fall zu wenig wäre. Sich selbst informieren bleibt erste Bauherrenpflicht, klar. Aber die Gefahr, dabei in den „Feuchtgebieten“ von Google, Facebook & Co. zu versumpfen, ist groß. Nach Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker?

Als angehende Bauherren mutieren wir zu ganz besonderen Spezies: bis in die Haarspitzen voll Adrenalin. Himmelhochfliegend freudige Gewissheit des baldigen Einzugs in das versprochene Haus-Paradies (mit 500 Quadratmeter Garten Eden drumherum). Haarscharf daneben rabenschwarze Furcht, den größten Fehler des Lebens zu machen, sich zu teuer mit dem falschen Baupartner einzulassen. Berlinisch gesagt: zwischen Größenwahn und Taschentuch.

Genau deshalb haben wir ein ganzes Jahr lang nichts anderes getan, als dem Marktanführer auf die Finger zu sehen. Ist OKAL wirklich innovativer als andere? Wie halten die Häuser ihre Versprechen? Was sagen Bauherren?

Dieses Buch ist eine Bestandsaufnahme.

 

TRADITIONELL AUF DER ÜBERHOLSPUR

Fakt ist: Kein anderes Unternehmen hat die deutsche Fertighausbranche so aus den Startlöchern getrieben wie OKAL. Den rasanten Aufstieg zum Marktführer nachvollziehend, öffnet sich der Blick auf die Urkräfte des Kreativen. Diese Unruhe stiftende Leidenschaft: Es muss doch besser zu machen sein! Schlauer, schöner, bezahlbarer.

Otto Kreibaum senior in Lauenstein mag ein grantiger Nörgler gewesen sein – als genialer Tüftler war er herausragend. Sein ewiger Traum, bezahlbare Eigenheime für viele zu liefern, führte geradewegs zu dieser nie da gewesenen Symbiose von handwerklichem Können und innovativer Industriequalität durch Vorfertigung, die bis heute den Markt aufmischt.

Das alles Entscheidende: OKAL hat seine Seele, sein Ideal hoher, bleibender Hausqualität nie ans Billige verkauft. Aus keinem anderen Grund sind Zigtausende Baufamilien bis heute glücklich mit ihrer Entscheidung für OKAL. 2017 wird das Unternehmen sein 90.000stes Fertighaus übergeben. Mehr als jeder Mitbewerber.

 

AUF FERNSICHT FAHREN

OKALs Stärke ist auch das Glück, jemanden am Steuer zu haben, dem selbst strahlendste Erfolge bei seinen Bauherren nicht die Sicht blenden auf das, was der Markt in 10 oder 20 Jahren erwartet. Es haben sich schon ganz andere so heftig auf die Schulter geklopft, dass sie dabei zusammengebrochen sind: AEG, Borgward, Grundig – eine lange Liste.

Wir kennen in der Branche kein anderes Unternehmen dieser Größenordnung, das sich, seine Produkte, sein ganzes Wirtschaften so zeitig (ab etwa 2011) und so kompromisslos auf nachhaltiges Bauen umgepolt hat wie OKAL und seine Konzernmutter DFH.

Es gibt Bauherren, die auf ihr Grundstück schauen – und der Eisbär in der Arktis ist weit weg, der Klimawandel nicht wirklich in Sicht. Und die Gasbrennwerttherme ist aktuell billiger auf dem Markt zu erwerben als ein Solarkraftwerkspaket. Diesen Entscheidungskonflikt muss jeder mit sich abmachen. Aber die Erde ist keine Scheibe.

Vielleicht hilft der Blick der Hausbauer auf die Autobranche: Beide haben als Großverursacher dasselbe riesenhafte CO2- Problem. Wer sehen will, sieht die deutschen Autokonzerne derzeit mit Vollgas gegen die chinesische Mauer rasen.

So wie die deutschen Autobauer nicht in einem Sommer vom Diesel- auf Elektroantrieb umsteigen können, geht es auch der Hausbaubranche: Die CO2-Bilanz eines Einfamilienhau- ses lässt sich durch raffinierte Betrugssoftware ebenfalls nicht verbessern. Durch unterlassene Prüfungszertifikate erst recht nicht.

 

ZUHAUSE MIT SYSTEM

Die deutsche Umwelt-(und Bau!-)Ministerin strebt ein Verbot fossiler Heizungen in Neubauten für 2030 an. Zeitgleich mit dem Aus für Diesel- und Benzinmotoren in Neuwagen. Um den CO2-Ausstoß drastisch zu senken.

Da kann die Lobby noch so wild auf die Bremse springen: Lange bevor der aktuelle Kredit der Bauherren in 20 oder 25 Jahren abgezahlt ist, wird der Wert eines Einfamilienhauses maßgeblich von seiner Nachhaltigkeitsqualität diktiert. Zeigen Sie mal die CO2-Bilanz Ihres Hauses!

OKAL übergibt seit 2015 jedes Einfamilienhaus mit einem DGNB-Zertifikat für nachhaltiges Bauen. Als Serienstandard. 2016 läutete das Unternehmen mit den AktivPlus-Musterhäusern in Bad Vilbel und Günzburg die Ära der CO2-negativen Einfamilienbauten ein. Das sind die mit Zukunft.

Die von übermorgen.
Heute schon.
OKAL-Bauherren haben es gut.

Aktivhaus Günzburg